Unser Gartenreich

Im Folgenden möchten wir die einzelnen Gartenzimmer mit ihren darin vorkommenden Pflanzen vorstellen.

Im Eingangsbereich dominieren im Frühjahr Schneeglöckchen, Narzissen und Euphorbien. 
Im Sommer und Herbst Phlox, Astern und Kerzenknöterich umrahmt von Choysia White Dazzler, Viburnum hillieri winton, Eyonimus alata, Heptacodium, Gleditsie Sunburst und Pyrus salicifolia.

Ein kurzer Weg führt in ein kleines Zimmer mit Strauchpäonien, Chionanthus dem Schneeflockenstrauch, Chitalpa tashkentis, einem Ahorn, unterpflanzt mit schwarzem Schlangenbart, Schneeglöckchen und Cyclamen.

Der große Mittelweg führt durch einen aus Robinienhölzern gebauten und mit Ramblerrosen bepflanzten Laubengang hindurch. Hier im großen Rasenrondell mit mächtigem Walnußbaum, flankiert von der Rose Paul´s Himalayan Musk und unterpflanzt mit Hakonechloa, finden immer wieder verschiedene Veranstaltungen statt.
 

Im Beet mit dem bizarren Mespilus germanica befindet sich eine große Sammlung seltener Farne, das Hostabeet rechts davon rundet dieses Gartenzimmer ab. Durch den Torbogen gelangen wir in den vom Apfelbaum „Boskop“ und einer großer Rasenfläche geprägten Teil des Gartens. Hier an den Sitzplätzen können Sie gerne Platz nehmen, sich entspannen und Ihren eigenen Gartenträumen nachgehen.

Gegenüber von unserem „Talbeet“ mit der Viburnumsammlung, befindet sich ein großer Teich, der mit üppigen Großstauden wie Gunnera und Darmera umrandet ist. Über eine kleine Brücke führt ein Weg durch einen kleinen Wald der aus Viburnum opulus, dem gewöhnlichen Wasserschneeball, besteht. Hier konnten wir einige der Farne und andere schattenliebende Stauden unterbringen. Hinter dem Gartenhaus befindet sich ein weiteres Farnbeet und eine kleine Schneeglöckchensammlung.

Alles hat seine Zeit
was wird er mir im Alter sein, mein viel geliebter Garten?
Ein Blütenmeer, ein Feld von Stein? Ich will´s getrost erwarten.

Dieser Satz aus einem Gedicht hat uns die Jahre über begleitet.
Nun sind wir Gärtner in ein Alter gekommen, in dem wir uns mehr Ruhe gönnen möchten.
Wo früher die Freude am Blütenmeer überwog, sind es nun viele große Steine, die uns immer mehr Beschwerden verursachen.
Zu der Freude an den Pflanzen ist bei uns in den letzten Jahren ein starkes Interesse am Schutz der heimischen Tierwelt hinzugekommen. 

Aus diesem Grund und auch um den Pflegeaufwand im Garten zu reduzieren, sind wir nun dabei, den Garten Hohenstein nach und nach in einen insektenfreundlichen,
naturnahen Garten umzuwandeln und sind auch gerne bereit, diesen 2021 als Anschauungsobjekt zu festen Zeiten oder nach Voranmeldung für Besucher zu öffnen.

Anny und Helmut Hohenstein

Besichtigungen

Zu verschiedenen Veranstaltungen und auf Anfrage können Sie unseren Garten besichtigen kommen:

  • Offene Gartentüren
  • Flohmärkte
  • Pflanzenbörsen
  • etc.